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Die Forschung am Nationalen Konsiliarlaboratorium für HUS konzentriert sich auf die Charakterisierung der enterohämorrhagischen Escherichia coli (EHEC) und auf die Erforschung der durch sie verursachten Krankheitsbilder (Kolitis, hämolytisch-urämisches Syndrom). Hierzu bearbeiten wir schwerpunktmäßig die Interaktionen dieser Erreger und der von ihnen produzierten Toxine mit Darmepithelzellen und dem vaskulären Endothel. |
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Digital Holographische Mikroskopie von HBMEC. Vierzig Stunden nach Zugabe von Shiga Toxin 1 läuft die Zelle aus. Dieser Technik erlaubt markerfreie, quantitative Untersuchungen von Zellmorphologie und deren zeitlicher Veränderung in mikroskopischer Auflösung. In Kooperation mit Prof. von Bally, Labor für Biophysik, Münster. |
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Morphologie von Endothelzellen vor/nach der Zugabe von Shiga Toxin für 48 Stunden. Typische Effekte sind der Verlust von Microvilli, ein Ablösen der Zellen und Schädigung der Zellmembran. In Kooperation mit Prof. Reichelt, IMPB Münster. |
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Effekt von cytolethal distending toxin (CDT)-V (produziert von Sorbitol-fermentierenden EHEC O157:NM) auf humane mikrovaskuläre Hirnendothelzellen (HBMEC). CDT-V verursacht eine irreversible Schädigung des mikrovaskulären Endotheliums und könnte somit zur Pathogenese des hämolytisch-urämischen Syndroms beitragen. |
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Im Folgenden finden Sie ausgewählte Links zu nationalen und internationalen Forschungsverbünden, an denen das Nationale Konsiliarlaboratorium für hämolytisch-urämisches Syndrom beteiligt ist: |
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